Aufklärung über Honorar und Gebühren

Über Honorar und Gebühren meiner Tätigkeit kläre Sie stets im Erstgespräch automatisch, umfassend und transparent. Das gilt auch, falls sich im Mandat Änderungen ergeben sollten.
Hier finden Sie die vier häufigsten Fragen meiner Mandanten an mich:

1. Was kosten Beratung und/oder Vertretung?

Anwaltsgebühren sind im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Die Kosten berechne ich bei einer anwaltlichen Vertretung in der Regel nach dem Gegenstandswert.
Das heißt: Je höher der Wert des Streitgegenstands, desto höher die anwaltliche Gebühr.

In besonders umfangreichen oder schwierigen Fällen, in denen der Arbeitsaufwand für mich nicht abschätzbar ist, sowie in allen reinen Beratungsmandaten schließe ich eine Honorarvereinbarung mit Ihnen.

Mein Stundensatz beträgt 350,00 € / Stunde zzgl. MwSt.

2. Rechnen Sie auch mit einer Rechtsschutzversicherung ab?

Als Auftraggeber ist der Mandant grundsätzlich der Kostenschuldner. Das heißt: Wer bestellt, der zahlt. Wenn mir eine Deckungszusage vorliegt, rechne ich auch mit Ihrer Rechtsschutzversicherung ab. Die Kosten, die die Versicherung nicht übernimmt, zahlen alle Mandanten aus eigener Tasche. Oft fällt eine Selbstbeteiligung an.
Rechtsschutzversicherungen zahlen anwaltliche Gebühren grundsätzlich nur bis zur oberen Grenze der gesetzlichen Gebühren.
Sollten also die Gebühren durch Stundensätze höher sein als die Obergrenze der gesetzlichen Gebühren, zahlen meine Mandanten diese Differenz ebenfalls aus eigener Tasche.

3. Wer nimmt mit der Rechtsschutzversicherung Kontakt auf?

Meine Mandanten entscheiden, wer das macht. Sie sparen Geld, wenn sie es selber machen.

4. Wann muss der Gegner meine Anwaltskosten zahlen?

Ihre Anwaltskosten tragen Sie zunächst selbst.
Wenn Sie vor Gericht gewinnen, muss der Gegner in der Regel Ihre Anwaltskosten erstatten.
Bei berechtigten Abmahnungen im vorgerichtlichen Bereich muss der abgemahnte Wettbewerber Ihre Anwaltskosten erstatten.
Diese Erstattungsansprüche setzte ich gern für Sie durch.