Konfitüre

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= streichfähige Zubereitung aus Zuckerarten, Pülpe oder Fruchtmark einer oder mehrerer Fruchtarten und Wasser (vgl. Anlage 1 Verordnung über Konfitüren und einige ähnliche Erzeugnisse (Konfitürenverordnung – KonfV).
Weitere Voraussetzungen:
Die für die Herstellung von 1.000 g Enderzeugnis verwendete Menge Pülpe oder Fruchtmark beträgt mindestens
a) 250 g
bei roten Johannisbeeren,
Vogelbeeren, Sanddorn, schwarzen
Johannisbeeren, Hagebutten und
Quitten,
b) 150 g
bei Ingwer,
c) 160 g
bei Kaschuäpfeln,
2. Konfitüre
d) 60 g
bei Passionsfrüchten,
e) 350 g
bei anderen Früchten.

Konfitüre ist rechtlich von der Marmelade zu unterscheiden. Hier ist die richtige Verkehrsbezeichnung nach dem Gesetz zwingend zu beachten.

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