Aromen

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= „Gewürze“, ursprünglich aus dem Griechischen stammend
= Erzeugnisse, das als solches nicht zum Verzehr bestimmt ist und Lebensmitteln zugesetzt wird, um ihnen einen besonderen Geruch und/oder Geschmack zu verleihen oder diese zu verändern (vgl. Aromenverordnung (EG) Nr. 1334/2008).
Aromen geben Lebensmitteln ihren besonderen Geruch oder Geschmack.
Armonen kommen natürlicherweise in Lebensmitteln vor, bilden sich bei der Zubereitung oder werden bei der Herstellung bewusst hinzugefügt.
Die Aromenverordnung unterteilt Aromen in sechs Kategorien:
a) Aromastoffe
b) Aromaextrakte
c) Thermisch gewonnene Reaktionsaromen
d) Raucharomen
e) Aromavorstufen
f) Sonstige Aromen
Die Kennzeichnung richtet sich nach der Lebensmittel – Informationsverordnung (LMIV).

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